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Rysa Walker: Im Wirbel der Zeit

Als Kate Pier­ce-Kel­lers Groß­mut­ter ihr ein merk­wür­di­ges blau­es Medail­lon schenkt und etwas von Zeit­rei­sen erzählt, hält die sech­zehn­jäh­ri­ge Kate die alte Frau zunächst für ver­rückt. Doch dann zer­stört ein in der Ver­gan­gen­heit began­ge­ner Mord ihre Exis­tenz­grund­la­ge und auf ein­mal wird alles erschre­ckend real. Nur das Medail­lon bewahrt Kate jetzt davor, aus­ge­löscht zu werden.
Kate erfährt, dass der 1893 ver­üb­te Mord Teil eines viel grö­ße­ren Unheils ist. Und da sie die Fähig­keit geerbt hat, durch die Zei­ten zu rei­sen, kann nur sie die Zukunft wie­der in Ord­nung brin­gen. Kate setzt alles aufs Spiel und springt zurück in die Ver­gan­gen­heit, zur Welt­aus­stel­lung von Chi­ca­go. Dort will sie den Mord und die nach­fol­gen­de Ver­ket­tung von Ereig­nis­sen verhindern.
Doch soll­te es ihr gelin­gen, die Zeit­li­nie zu ver­än­dern, müss­te sie dafür einen hohen Preis zah­len: Der Jun­ge, der sie liebt, wür­de jede Erin­ne­rung an sie ver­lie­ren. Und hat Kate – ganz abge­se­hen von ihren per­sön­li­chen Moti­ven – über­haupt das Recht, in die Geschi­cke der Welt einzugreifen?

Gewin­ner des »Ama­zon Bre­akth­rough Novel Award« 2013 beim »Grand Pri­ze« sowie in der Kate­go­rie »Young Adult Fiction«
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Rysa Walker_Im Wirbel der Zeit

Rysa Wal­ker wuchs auf einer Ranch im Süden der USA auf. Abge­se­hen von Gesprä­chen mit Rin­dern waren Bücher dort ihr ein­zi­ger Zeit­ver­treib. (Gele­gent­lich ver­band sie das eine mit dem ande­ren, indem sie den Rin­dern vor­las.) Wenn sie – was sel­ten genug geschah – die Fern­be­die­nung in die Fin­ger bekam, sah sie sich im Fern­se­hen Star Trek an und mal­te sich das Leben in der Zukunft oder auf einem fer­nen Pla­ne­ten aus – oder wenigs­tens in einer Stadt, die so groß ist, dass sie eine Ampel hat.

Wenn Rysa Wal­ker nicht schreibt, unter­rich­tet sie Geschich­te und Poli­ti­sche Bil­dung in North Caro­li­na. Sie teilt sich das Arbeits­zim­mer mit ihrem Ehe­mann, der jeden Monat tap­fer die Mie­te bezahlt, und mit einem Gol­den Retrie­ver namens Lucy. Wegen ihrer bei­den sport­be­geis­ter­ten Söh­ne hat sie beim Fern­seh­pro­gramm nach wie vor nur sel­ten etwas zu sagen.

Im CHRO­NOS-Files-Blog gibt es wei­te­re Infos über Rysa Wal­ker und ihre Bücher: http://www.chronosfiles.com

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