Rebecca Forster: Verschwundene Zeugin

Star­an­wäl­tin Josie Bates sieht sich mit einer schier unlös­ba­ren Auf­ga­be kon­fron­tiert, als ihr Lebens­ge­fähr­te Archer plötz­lich wegen Mor­des ver­haf­tet wird. Der Vor­wurf: Er soll zwei Jah­re zuvor sei­nen Stief­sohn Tim getö­tet haben. Die Beweis­last ist erdrü­ckend und Archer selbst alles ande­re als mit­teil­sam. Noch wäh­rend Josie ver­sucht, sich über den Fall klar­zu­wer­den, erscheint Tims leib­li­cher Vater auf der Bild­flä­che, um die Kau­ti­on für Archer zu stel­len. Ein rät­sel­haf­ter Coup, denn er hat sich nie für sei­nen Sohn inter­es­siert. Kann Josie Archers Unschuld bewei­sen in die­sem Dickicht aus Selbst­schutz, Lügen und fehl­ge­lei­te­ten Ambi­tio­nen oder ist der Mann, den sie liebt, tat­säch­lich ein Mörder?

Rebec­ca Fors­ter schrieb ihren ers­ten Roman auf­grund einer ver­rück­ten Wet­te. Seit­her stür­men ihre mitt­ler­wei­le knapp drei­ßig Bücher die Best­sel­ler­lis­ten von Ama­zon und USA Today.

Bevor sie Schrift­stel­le­rin wur­de, arbei­te­te Fors­ter nach ihrem Stu­di­um der Betriebs­wirt­schafts­leh­re zunächst meh­re­re Jah­re lang als Mar­ke­ting­lei­te­rin. Als Auto­rin kon­zen­triert sie sich heu­te vor­wie­gend auf Jus­tiz- und Polit­thril­ler. Dar­über hin­aus unter­rich­tet sie krea­ti­ves Schrei­ben an der renom­mier­ten Uni­ver­si­ty of Cali­for­nia und hält Vor­trä­ge vor juris­ti­schen Ver­ei­ni­gun­gen, auf Auto­ren­ta­gun­gen und Frau­en­sym­po­si­en. Durch ihre gemein­nüt­zi­ge Arbeit an ame­ri­ka­ni­schen Mit­tel­schu­len bringt sie zudem Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Freu­de am krea­ti­ven Schrei­ben nahe.

Rebec­ca Fors­ter ist Mut­ter von zwei Söh­nen und lebt mit ihrem Mann in Süd­ka­li­for­ni­en. Wenn sie gera­de nicht schreibt, reist sie ger­ne, wobei Deutsch­land zu ihren bevor­zug­ten Rei­se­zie­len gehört – ins­be­son­de­re, wenn ihre in Kas­sel auf­ge­wach­se­ne Mut­ter sie begleitet.

Ama­zo­n­Crossing

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