Antonio Iturbe: Die Bibliothekarin von Auschwitz. Roman nach einer wahren Geschichte

Ein Ort des Schreck­ens. Acht Büch­er, die alles ändern.

Im alles ver­schlin­gen­den Morast des Konzen­tra­tionslagers Auschwitz-Birke­nau hat der Block­äl­teste Fredy Hirsch heim­lich eine Schule aufge­baut. Ihr wertvoll­ster Besitz sind acht alte, zer­fal­l­ene Büch­er. Fredy ernen­nt die 14-jährige Dita zur Bib­lio­thekarin, sie soll die ver­bote­nen Bände kün­ftig ver­steck­en und schützen. Dita, die schon früher Trost in Büch­ern gefun­den hat, küm­mert sich mit äußer­ster Hingabe um „ihre“ kleine Bib­lio­thek. Und die Büch­er geben zurück: Sie schenken Licht, wo nur noch Dunkel­heit zu sein scheint, und bieten einen Anker, wo der Schmerz zu über­man­nen dro­ht. Die Büch­er begleit­en Dita und die anderen Häftlinge durch die Zeit­en der größten Verzwei­flung, bis wieder ein neuer Hoff­nungss­chim­mer zu erken­nen ist.

Eine ergreifende Auschwitz-Geschichte über die Magie der Büch­er, erzählt nach ein­er wahren Begeben­heit.

Antonio Iturbe: Die Bibliothekarin von Auschwitz

Anto­nio Iturbe, geboren 1967, wuchs in Barcelona auf und hat bere­its zahlre­iche Büch­er für Kinder und Erwach­sene ver­fasst. Als Kul­tur­jour­nal­ist hat er unter anderem für El Per­iódi­co gear­beit­et, derzeit leit­et er das Lit­er­atur- und Kul­tur­magazin Librúju­la, schreibt für El País und unter­richtet an der Uni­ver­si­tat de Barcelona sowie der Uni­ver­si­dad Autóno­ma de Madrid.

Piper Ver­lag

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